
Frisches Brot
Bauernbrot aus kontrolliert biologischem Anbau, jede Woche frisch gebacken.
Die Solawi „Backerbse" e. V. trägt Gärtnerei und Backstube des Arpshofes mit – feste Monatsbeiträge, jede Woche frisches Bio-Gemüse, Brot und Verantwortung im Korb.
Gestartet 2022 als kleine Initiative aus Freunden und Nachbarn. Heute trägt unsere Solawi auf dem Arpshof bereits 80 Solawistas.
Das Prinzip ist einfach: Vereinsmitglieder leisten an die Solawi einen monatlich gleichbleibenden Mitgliedsbeitrag – und erhalten im Gegenzug wöchentlich Gemüse. Die Solawi ist als Verein organisiert und kooperiert mit den Betrieben des Arpshofes.
Die Finanzierung der Betriebe durch feste Beiträge schafft Sicherheit und Planbarkeit – und nimmt das Gemüse aus dem Großhandelspreis heraus.
So geht Solawi
Statt im Handel zu kaufen, was gerade da ist – sich die Ernte teilen, mit den Menschen, die sie anbauen.
Verein beitreten und einen monatlichen Beitrag wählen – kleiner oder großer Anteil. Die Beiträge tragen die Betriebe.
Jeden Dienstag steht der Anteil an einem von sechs Abholorten bereit. Eigene Kiste mitbringen, eintragen, mitnehmen.
Mitarbeit ist freiwillig. An Mitmachtagen stehen Mitglieder mit auf dem Acker – so entsteht eine enge Verbindung zwischen Konsument und Produzent.
Sechs Orte, ein Tag – immer dienstags. Mitglieder holen ihren Anteil dort ab, wo es ihnen am besten in den Wochenrhythmus passt.
Neben dem Gemüseanteil können Solawistas weitere Produkte des Arpshofs direkt mitnehmen oder selbst pflücken.

Bauernbrot aus kontrolliert biologischem Anbau, jede Woche frisch gebacken.

Hofnudeln, Mehl, Laugenbrezeln, Apfelsaft, Sauerkraut, Hefezopf, Semmelbrösel, Ciabatta…

Hofeier und Honig zum Gemüseanteil dazu – aus dem direkten Hofumfeld.

Johannis- und Heidelbeeren selbst ernten, im Sommer auf den Hoffeldern.
Nachhaltige, faire und zukunftsgerechte Landwirtschaft erfordert gemeinschaftliches Handeln. Als Mensch brauche ich gesunde Nahrung – und die Verantwortung dafür trage ich gern."— Solawista · seit 2023
Gemeinsam einen „Garten" zu bewirtschaften ist ein guter Weg hin zu einer entspannteren Nachbarschaft. Das sollte doch überall machbar sein."— Solawista · seit 2022
Den Blick von „mein" auf „unser" wenden. Die Zäune in den Köpfen niedriger machen, sodass die Menschen drübersteigen können."— Solawista · seit 2024
Auch wir wollen wachsen, um unsere Betriebe mehr und mehr solidarisch zu finanzieren. Doch der Druck durch Großhandelspreise und globale Vermarktungsstrukturen wächst. Bio-Gemüse wird größtenteils importiert, auch wenn es gerade bei uns wächst.
Wir sind überzeugt: Solidarische Landwirtschaft bietet für Vieles eine Lösung. Das Gemüse verliert den Preis durch Mitgliedsbeiträge – und ermöglicht, dass wir uns fast das ganze Jahr von regionalem Bio-Gemüse ernähren können.
Ein Stück Erde sollte keine handelbare Ware sein – deshalb wollen wir andere Eigentumsformen entwickeln.
Wir können und wollen einen Teil der Verantwortung mittragen. Auf dem Acker, in der Kasse und in den Köpfen.






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